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Der Sandkasten – Förderung von Motorik und Gehirn

Dienstag, 04. Oktober 2011

Der größte Vorteil an einem Sandkasten ist, dass ihn schon die Allerkleinsten nutzen können. Wenn Ihr Baby sitzen und krabbeln kann, dann kommt es auch schon in das Sandkasten Alter. Bei schönem Wetter können die Kleinen stundenlang im Spielsand buddeln und kreativ werden. Nicht nur für die Eltern bedeutet die Zeit am Sandkasten Entspannung. Auch die Kinder werden beim Spielen im Sandkasten spielerisch gefördert.

Beim Spielen und Buddeln im Sandkasten wird das Gehirn angeregt. Nicht nur Kreativität und Phantasie sind für Sandburgen gefragt. Im Sandkasten üben die Kleinen auch ihre Motorik. Die kleinen Finger müssen erst lernen, das Sandförmchen oder den Eimer im Sandkasten fest in den Händen zu halten. Auch das Befüllen der Förmchen mit Sand und das „Backen“ eines Sandkuchens erfordern viel Geschick. Später stellen Sandburgen im Sandkasten eine Herausforderung dar. Neben motorischen Fähigkeiten brauchen Kinder hier viel Geduld und Liebe fürs Detail.

Und noch eine Eigenschaft lernen Kinder beim Spielen im Sandkasten. Hier müssen sie nämlich auch einmal mit anderen Kindern teilen, sei es Platz oder das Spielzeug. Außerdem können Sie zusammen eine Sandburg errichten oder sich andere gemeinsame Spiele ausdenken. Im Sandkasten lernen sie also ganz nebenbei den Umgang mit anderen Kindern.

Der Sandkasten und die Sandburg

Freitag, 02. September 2011

Im Sandkasten Sandburgen zu bauen gehört zur Kindheit einfach dazu. Mit Phantasie und Geschicklichkeit entstehen die tollsten Konstruktionen. Um die Sandburg besonders groß, stabil und individuell zu machen, experimentieren die Kinder im Sandkasten mit Wasser, Sandförmchen und Materialien aus dem Garten.

Schaffen Sie Ihren Kindern doch eine kreative „Arbeitsumgebung“. Denn in einem schönen Sandkasten macht das Sandburgen bauen gleich viel mehr Spaß. Neben den normalen viereckigen Sandkasten Modellen führen wir in unserem Spielgeräte Shop auch Sandkasten Sondermodelle. Dazu gehören zum Beispiel der Sandkasten Störtebecker in Schiffsform und der Sandkasten Flippey mit integrierter Sitzbank. Während der Sandkasten Störtebecker zu Abenteuern auf hoher See einlädt, bietet der Sandkasten Flippey Ihren kleinen Baumeistern besonderen Sitzkomfort beim Buddeln.

Gerade beim Sandburgen bauen ist ein Dach sehr wichtig. So kann die Sandburg mehrere Tage stehen bleiben ohne dass sie der Regen beschädigen kann. In unserem Sortiment finden sowohl einen Sandkasten mit Holzdach als auch den Sandkasten Toni, der mit einem Planendach erweitert werden kann.

Vergessen Sie außerdem nicht die Antiwurzelfolie für Ihren Sandkasten. Sie wird unter den Spielsand gelegt und verhindert, dass der Sandkasten mit Erde verunreinigt wird oder Wurzeln und Würmer in den Spielsand kommen.

Ihre Kinder haben eine tolle Sandburg in einem Wickey Sandkasten gebaut? Dann schicken Sie uns gleich ein Foto davon!

Sandkasten Tipps

Dienstag, 13. Oktober 2009
Holzsandkasten

Holzsandkasten

Tipps für das Aufbauen von Sandkästen

 

Löcher buddeln, Sand sieben, Sandburg bauen, Kuchen backen, mit Autos rumfahren. Kinder genießen das Spielen im Holz Sandkasten. Es regt die Phantasie an und ist gut für die Kreativität und die Entwicklung ihres Kindes.

 

Trotzdem steht der Sandkasten momentan in der Kritik. Er soll ein unsauberer Spielplatz sein, weil er als Katzenklo benutzt wird. Kleine Kinder stecken ihre Hände oft im Mund. Es ist also wichtig, dass der Sandkasten sauber bleibt. Vor einem Sandkasten in ihrem eigenen Garten sollten sie keine Angst haben. Hier einige Tipps von WICKEY für einen sicheren und sauberen Sandkasten.

 

  • Legen Sie einen Deckel auf den Sandkasten wenn ihre Kinder dort nicht spielen. So können Haustiere, wie Katzen und Hunde, ihr Bedürfnis nicht im Sandkasten verrichten. Blätter und anderer Schmutz gelangt so auch nicht in den Sandkasten.
  • Decken Sie den Holz Sandkasten nicht komplett ab. Sonne, Regen und Luft sorgen für eine natürliche Reinigung vom Sand im Sandkasten. Sorgen Sie dafür, dass der Deckel Schlitze oder Löcher hat, damit das Regenwasser, die Sonne und die Luft noch an den Sand gelangen können.
  • Verwenden Sie ein Antiwurzeltuch am Boden des Sandkastens. Es verhindert das Eindringen von Unkraut und Ungeziefer.
  • Stellen Sie den Holz Sandkasten nicht in die volle Sonne. Es verhindert, dass sich Ihre Kinder an einen schönen sonnigen Sommertag verbrennen. Ist es nicht anders möglich dann  stellen Sie einen Sonnenschirm daneben.
  • Stellen Sie den Sandkasten nicht im vollen Schatten oder an einer feuchten Stelle im Garten auf. Dann bleibt der Sand zu nass und Pflanzen, wie Moos, bekommen die Gelegenheit zum Wachsen und es kann Pilzbewuchs im Sandkasten entstehen.
  • Füllen Sie den Sandkasten vorzugsweise mit Sand der eine Körnung von 2 mm hat. Zum Beispiel Dünnen Sand oder Berg Sand. Ihre Kinder können dann schöner mit den Sand bauen, weil dieser Sand ausreichend klebt. Flusssand ist zu grob und klebt nicht genug um eine Sandburg zu bauen oder Kuchen zu backen.
  • Machen Sie den Sandkasten nicht zu tief. Nehmen Sie eine Tiefe von maximal 50 cm. Kinder können dann keine tiefen Löcher oder Tunnel im Sandkasten graben, die zusammenstürzen können. So ist die Gefahr, dass ihr Kind unter dem Sand verschüttet wird und sich verletzt sehr gering.
  • Lassen Sie die Kinder nicht im Sandkasten essen oder trinken. Essensreste und Süßigkeiten im Sandkasten ziehen Ungeziefer an, und der Sand wird schmutzig.
  • Graben Sie den Sand im Sandkasten regelmäßig um, dann haben Sie länger etwas davon. Meistens erledigen Ihre Kinder das, indem sie im Sandkasten spielen. Durchwühlen sie den Sand auch mal im Herbst oder Winter wenn der Sandkasten weniger gebraucht wird und es draußen Feucht ist.
  • Verhindern Sie, dass Regenwasser im Sandkasten stehen bleibt. Das können Sie beeinflussen, indem sie einen Untergrund wählen der Regenwasser gut durchlässt. Verlegen Sie zum Beispiel unter dem Antiwurzeltuch eine Schicht groben Flusssand. Das Wasser wird so schneller versickern.
  • Erneuern Sie der Sand im Sandkasten ein Mal im Jahr, vorzugsweise am Anfang der Spielsaison.